Neuer Impfstoff von BioNTech BA.4-5 verfügbar

Sehr geehrte Patientinnen,

für alle weiteren Corona-Auffrischimpfungen verwenden wir ab jetzt den aktuellsten angepassten Impfstoff von BioNTech BA.4-5 im Rahmen unseres Impfangebotes.

Die bereits aufgeführten STIKO-Empfehlungen (s.u.) haben weiterhin Bestand.

Ihr Praxisteam

FFP2 – Maskenpflicht in Arztpraxen ab 1.10.2022

Sehr geehrte Patientinnen,

bitte beachten Sie, dass laut behördlicher Anordnung ab dem 1.10.2022 in allen Arztpraxen eine FFP2-Maskenpflicht besteht. Das Tragen einer medizinischen OP-Maske ist nicht mehr ausreichend.

Ihr Praxisteam

4. September 2022

Neuer angepasster Corona-Impfstoff verfügbar

Sehr geehrte Patientinnen,

 

ab September steht der neue Corona-Impfstoff als angepasste Vakzine von BioNTech/Pfizer und Moderna zur Verfügung. Bei den neuen Impfstoffen handelt es sich um sogenannte bivalente Impfstoffe – eine Kombination aus dem Originalimpfstoff und der an Omikron-Subvarianten BA.1 angepassten Komponente. Sie sind für Personen ab 12 Jahren, die eine Grundimmunisierung erhalten haben, für Auffrischimpfungen zugelassen.

Zum Herbst hin wird auch ein an die Omikron-Subvarianten BA.4 und BA.5 angepasstes Vakzin erwartet.

Mit einer empfohlenen Impfung sollte allerdings nicht gewartet werden. Die STIKO empfiehlt die Auffrischimpfung für Menschen über 60 Jahren, Menschen mit geschwächtem Immunsystem und Vorerkrankungen (ab 5 Jahren) sowie das Personal in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen frühestens 6 Monate nach der letzten Corona-Impfung beziehungsweise Corona-Infektion (bei Immunschwäche 3 Monate Abstand).

Für unser Impfangebot in unserer Praxis wird zukünftig weiterhin stets nur der aktuellste Impfstoff des Herstellers BioNTech/Pfizer verwendet.

 

Ihr Praxisteam

STIKO empfiehlt weitere Corona-Impfung ab 60 Jahren

Die STIKO empfiehlt nun auch eine weitere Auffrischimpfung für alle Personen ab 60 Jahren.

Nach drei „immunologischen Ereignissen“ soll mit Abstand von 6 Monaten eine Auffrischimpfung erfolgen, vorzugsweise mit einem mRNA-Impfstoff. Als immunologisches Ereignis werden hierbei sowohl eine Covid-19-Impfung als auch eine Covid-Infektion gezählt.

In begründeten Fällen kann der Abstand auf 4 Monate verkürzt werden, bei Personen mit Immunschwäche auf 3 Monate.

Die Empfehlung gilt auch weiterhin für Bewohner und Betreute in Pflegeeinrichtungen, medizinisches Personal sowie Personen ab 5 Jahren mit Grunderkrankungen, die ein erhöhtes Risiko für schwere Covid-19-Verläufe haben (z.B. Asthma, Diabetes, Herz-/Kreislauferkrankungen).

Bei besonders gefährdeten Personen (z.B. Hochbetagte) wird es als sinnvoll eingeschätzt noch eine fünfte Impfung nach dem vierten Ereignis (mit Abstand von 6 Monaten) zu verabreichen.

Sobald ein Virus-angepasster Impfstoff zugelassen und in den Praxen verfügbar sein wird, informieren wir Sie über die aktualisierten Empfehlungen.

Ihr Praxisteam

NIPT ab 1.7.2022 in der Regel Kassenleistung

Sehr geehrte Patientinnen,

zum 1.7.2022 wird der Bluttest auf Erbgutstörungen des Kindes, der sogenannte Nicht-Invasive Pränataltest (NIPT), in der Regel zur Krankenkassenleistung.

Der NIPT kann ab etwa der 11. Schwangerschaftswoche per mütterlicher Blutanalyse mit 99%iger Sicherheit ein Down-Syndrom (Trisomie 21) und zusätzlich die Trisomien 18 und 13 des ungeborenen Kindes ausschließen.

Da der NIPT keine Routineuntersuchung ist, übernehmen die Krankenkassen die Laborkosten in der Regel nur dann, wenn sich aus anderen Untersuchungen ein Hinweis auf eine Trisomie ergeben hat oder der Test in der persönlichen Situation der Patientin notwendig erscheint. Hierzu beraten wir Sie gern. Bitte erkundigen Sie sich sicherheitshalber vorab bei Ihrer Krankenkasse bezüglich der Kostenübernahme.

Um darüber hinaus andere organische Fehlbildungen des Kindes zu erkennen, raten wir Ihnen ergänzend zu dem Bluttest weiterhin ausdrücklich zu einem zusätzlichen ausführlichen erweiterten Ultraschall des Kindes, möglichst zwischen der 12. und 13. Schwangerschaftswoche. Diese Untersuchung wird nicht von den Krankenkassen übernommen, ist aber nach wie vor eine klare Empfehlung der gynäkologischen Fachgesellschaft, um Erbgut-unabhängige Krankheiten des Kindes ebenfalls frühzeitig feststellen zu können. Diese Ultraschallkontrolle steht Ihnen unverändert als IGeL in unserer Praxis zur Verfügung.

Ihr Praxisteam

Weiterhin keine Begleitpersonen, Ausnahmefälle mit 2G Nachweis!

Sehr geehrte Patientinnen,

 

aufgrund der weiterhin bedenklichen Höchstwerte der Corona-Inzidenzen hat das Land NRW die Verlängerung der bestehenden Maßnahmen für mindestens weitere 2 Wochen beschlossen.

Bitte beachten Sie, dass Sie in unseren Praxisräumen weiterhin eine medizinische Maske oder bevorzugt FFP2-Maske tragen.

Begleitpersonen sind nicht gestattet. Folgende Ausnahmen für Begleitpersonen sind mit einem 2 G Nachweis möglich (gültiger Genesenen-Status oder vollständiger Impfschutz), der tagesaktuelle Test entfällt ab dem 21.3.2022:

  • Werdende Väter, die ihre schwangere Frau zur Untersuchung begleiten möchten
  • Betreuungspersonen von hilfsbedürftigen Menschen
  • Ein/e Erziehungsberechtige/r bei Minderjährigen

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass diese Begleitpersonen weiterhin nicht in unseren Wartebereichen warten dürfen, sondern erst zur Behandlung hinzugerufen werden können.

Bei Änderungen dieser Maßnahmen werden wir Sie hier erneut informieren.

Ihr Praxisteam

26. Dezember 2021

Notfall-Sprechstunde zwischen den Feiertagen

Sehr geehrte Patientinnen,

zwischen den Feiertagen stehen wir Ihnen von Montag (27.12.20) bis Donnerstag (30.12.20) in den Zeiten von je 8.00 – 12.00 Uhr sowie 15.00 – 18.00 Uhr für dringliche Anliegen und bei akuten Beschwerden in der Hauptstelle in der Elberfelderstraße 49 zur Seite. Die Nebenstelle in Boele ist an diesen Tagen geschlossen.

Bitte melden Sie sich vorab telefonisch unter 02331/23393 an, um insbesondere in der sehr angespannten Coronaphase exzessiv lange Wartezeiten durch eine bessere Koordinierungsmöglichkeit der Termine vermeiden zu können.

Wir wünschen Ihnen einen guten und insbesondere gesunden Übergang in das neue Jahr.

 

Ihr Praxisteam

Dr. Göpfrich beendet seine ärztliche Tätigkeit zum Ende des Jahres

Sehr geehrte Patientinnen,

Dr. Göpfrich wird zum Ende des Jahres seine ärztliche Tätigkeit beenden. 

Die Fortführung der Betreuung der Patientinnen wird durch die Ihnen bekannten fünf Ärztinnen der Praxis fortgesetzt und auch ab Januar durch eine weitere Kollegin verstärkt, so dass weiterhin die Patientenversorgung sichergestellt ist.

Bitte vereinbaren Sie frühzeitig Termine für Ihre routinemäßigen Krebsfrüherkennungsuntersuchungen, da es unter Umständen anfänglich in der Übergangsphase zu längeren Wartezeiten für einen Termin kommen könnte.

Ihr Praxisteam

12. September 2021

US-Behörden und STIKO raten Schwangeren und stillenden Frauen dringend zur Impfung!

Wie befürchtet steigen aufgrund der hoch ansteckenden Delta-Coronavirusvariante drastisch die Zahlen der schwangeren Covid-Patientinnen und darunter auch die Anzahl von schweren Verläufen. Laut Statistiken haben schwangere Frauen ein 24fach höheres Risiko an einer Corona-Infektion zu sterben!

Die US-Behörden und auch die STIKO raten daher nun auch eindringlich zur Impfung aller Schwangeren und stillenden Frauen sowie Frauen mit Kinderwunsch.

Die Impfungen der Hersteller BioNTech und Moderna sind sicher und wirksam und schützen Geimpfte vor schweren Verläufen!

Bei dem von uns verwendeten Biontech-Impfstoff handelt es sich um eine Totstoffimpfung. Die Impfreaktion findet ausschließlich im Körper der Mutter statt und somit nicht beim ungeborenen Kind. Das Kind bekommt lediglich die wertvollen Schutzstoffe (Antikörper) übertragen, was vermutlich auch nach der Geburt noch positive Effekte hat. Es gibt keine Veränderungen des Erbgutes, keine spätere Unfruchtbarkeit, und es werden keine Fehlgeburten ausgelöst.

„Die Vorteile einer Covid-Impfung von Schwangeren sind somit eindeutig größer als jegliche bekannte oder mögliche Risiken“ heisst es von Seiten der amerikanischen Gesundheitsbehörde und bestätigt hiermit nochmals unsere Empfehlungen.

Bitte nutzen Sie unser Impfangebot in der Praxis! Wir sprechen jede unserer schwangeren Patientinnen im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung aktiv an und raten Ihnen zur Impfung mit BioNTech zum Schutze Ihrer Gesundheit und der Ihres ungeborenen Kindes.

Ihr Praxisteam

Delta Welle – Impfung von Schwangeren und Jugendlichen ab dem 12 Lebensjahr

Sehr geehrte Patientinnen,

trotz niedriger Inzidenzen steigt der Reproduktionswert drastisch.

Reiserückkehrer und die extrem infektiöse Delta-Variante lassen die vierte Corona-Welle befürchten, die alles bisher Dagewesene bereits im Herbst in den Schatten stellen könnte. 

Nutzen Sie als Patientin unserer Praxis die Möglichkeit, sich jetzt mit Biontech impfen zu lassen, damit Sie im Herbst geschützt sind. Reales Impfrisiko: Sehr selten Herzmuskelentzündungen, gerade bei kräftigen jungen Männern. Deshalb 1 Woche danach kein Sport, falls dann Abgeschlagenheit besteht, sofort zum Hausarzt, der leitet Sie ggf. direkt zum Kardiologen weiter. Die Herzmuskelentzündung verheilt folgenlos, wenn man sich schont. 

Schwangere haben ein 6-fach erhöhtes Risiko schwer zu erkranken. Biontech ist für eine Impfung zwar nicht zugelassen, aber zulässig. Es handelt sich um einen Totimpfstoff, die Impfreaktion findet im Körper der Mutter statt, das Kind erhält nur die Antikörper. Bei zig-tausenden Impfungen sind keine Schäden der Neugeborenen gefunden worden. Wir impfen Sie gerne, lassen Sie sich von den Ärztinnen beraten. 

Jugendliche ab 12 Jahren können mit Biontech geimpft werden. Wie oben beschrieben, können selten Herzmuskelentzündungen auftreten. Wir haben die Hagener Kardiologen befragt und alle erklärten sich dazu bereit, von Hausärzten angekündigte Patienten umgehend zu untersuchen! Lassen Sie sich von unserem Ärzteteam beraten, wir impfen Ihre Kinder gerne.

Dr. Göpfrich, Dr. Wolny und Team