21. Juli 2021

Delta Welle – Impfung von Schwangeren und Jugendlichen ab dem 12 Lebensjahr

Sehr geehrte Patientinnen,

trotz niedriger Inzidenzen steigt der Reproduktionswert drastisch.

Reiserückkehrer und die extrem infektiöse Delta-Variante lassen die vierte Corona-Welle befürchten, die alles bisher Dagewesene bereits im Herbst in den Schatten stellen könnte. 

Nutzen Sie als Patientin unserer Praxis die Möglichkeit, sich jetzt mit Biontech impfen zu lassen, damit Sie im Herbst geschützt sind. Reales Impfrisiko: Sehr selten Herzmuskelentzündungen, gerade bei kräftigen jungen Männern. Deshalb 1 Woche danach kein Sport, falls dann Abgeschlagenheit besteht, sofort zum Hausarzt, der leitet Sie ggf. direkt zum Kardiologen weiter. Die Herzmuskelentzündung verheilt folgenlos, wenn man sich schont. 

Schwangere haben ein 6-fach erhöhtes Risiko schwer zu erkranken. Biontech ist für eine Impfung zwar nicht zugelassen, aber zulässig. Es handelt sich um einen Totimpfstoff, die Impfreaktion findet im Körper der Mutter statt, das Kind erhält nur die Antikörper. Bei zig-tausenden Impfungen sind keine Schäden der Neugeborenen gefunden worden. Wir impfen Sie gerne, lassen Sie sich von den Ärztinnen beraten. 

Jugendliche ab 12 Jahren können mit Biontech geimpft werden. Wie oben beschrieben, können selten Herzmuskelentzündungen auftreten. Wir haben die Hagener Kardiologen befragt und alle erklärten sich dazu bereit, von Hausärzten angekündigte Patienten umgehend zu untersuchen! Lassen Sie sich von unserem Ärzteteam beraten, wir impfen Ihre Kinder gerne.

Dr. Göpfrich, Dr. Wolny und Team

22. Juni 2021

Zutritt für werdende Väter zur Ultraschalluntersuchung wieder begrenzt möglich

Aufgrund der immer noch hoch gefährlichen Corona-Situation können wir weiterhin keine Begleitpersonen in unserer Praxis empfangen.

Als einzige Ausnahme können werdende Väter ab sofort wieder ausschließlich zu der Ultraschall-Untersuchung der ungeborenen Kinder hereingebeten werden.

 

Ihr Praxisteam

17. Juni 2021

QR-Code ab sofort in der Apotheke! Impfaktion wird fortgesetzt!

Sehr geehrte Patientinnen,

nach der Corona-Impfung bedeutet der QR-Code für Sie deutliche Vorteile. Ab sofort können Sie diesen in den Apotheken erhalten (schauen Sie auf die jeweilige Homepage).

Da wir nun definitiv hiervon befreit sind, werden wir uns weiter an der Impfaktion beteiligen. Termine können nur bei einem Arzttermin vergeben werden, in Kürze auch erneut online über den Link auf unserer Startseite. Telefonische Anmeldungen und Auskünfte sind weiter nicht möglich.

Dr. Göpfrich, Dr. Wolny und Team

22. Mai 2021

Impfstopp in unserer Praxis!

Ab sofort Impfstopp in unserer Praxis

aufgrund der Verpflichtung zum digitalen Impfausweis in der Arztpraxis!

Bereits vergebene Termine werden noch ausgeführt!

Sehr geehrte Patientinnen,

bislang haben wir uns sehr in der Impfkampagne engagiert und viele Impfungen durchgeführt. Das führt teilweise zu Sprechstunden von 16 Stunden am Tag ohne Pause unter Höchsttempo, 12- Stunden-Anwesenheiten am Wochenende und Arzthelferinnen mit mehr als 300 Überstunden. Unsere Leistungsfähigkeit ist überschritten. Die geplante QR-Codierung können wir nicht durchführen. So lange die Politik nicht beschließt und deutlich verkündet, dass wir als Kassenärzte von der Kodierung ausgeschlossen sind, bleibt es bei unserem Entschluß..

Erst wenn wir definitiv davon entlastet sind, werden wir wieder neue Termine vergeben.

Dr. Göpfrich, Dr. Wolny und Team

4. Mai 2021

Wichtige Informationen zu Corona und der Corona-Impfung! Bitte lesen Sie diese vor dem Impftermin dringend durch!

Corona-Informationen

Was ist Corona, wie wird die Erkrankung weitergegeben, welche Symptome treten auf?

Corona ist eine Virusinfektion. Viren benötigen einen „Wirt“ um sich zu vermehren.

Nach der Infektion sind die Betroffenen einige Tage symptomfrei, können aber nach kurzer Zeit schon andere Menschen infizieren (Inkubationszeit in der Regel 3-7 Tage).  Hauptsächlich werden Viren über Tröpfchen der Atemluft weitergegeben (Aerosole). 

Das Corona-Virus mit seinen verschiedenen Unterarten (Mutationen) befällt beim Menschen vor allem die innere Auskleidung von Organen (Endothel). Hauptsächlich kommt es zu einer Infektion der Atemwege (Bronchien), es können aber auch alle anderen Organe betroffen sein.

Weniger als die Hälfte der Patienten haben gar keine Krankheitszeichen. Die meisten haben grippale Symptome mit Husten, Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit, Fieber, Schüttelfrost, Atemnot. Dies kann so schwer werden, dass etwa 5 % der Erkrankten stationär aufgenommen werden müssen und Sauerstoff benötigen. Von diesen muss ein erheblicher Teil beatmet werden – eine dramatische Situation. Die Patienten müssen alle 8 Stunden vom Rücken auf den Bauch gelagert werden, meistens ist eine Dialyse notwendig. Die Mehrzahl überlebt dank der in Deutschland sehr guten Intensivmedizin, viele sterben (die Zahlen kennen Sie aus der Presse).  Viele, auch Nicht-Intensiv-Pflichtige bekommen auch einen Schlaganfall oder Herzinfarkt.

Welche Erkrankungen stellen eine besondere Gefahr dar?

  • Chronische Atemwegs- und Herz-Erkrankungen
  • Krebserkrankungen
  • Schwere chronische Erkrankungen
  • Diabetes
  • Starkes Übergewicht
  • Lebensalter (Eine 80-jährige Person hat ein um das 600-fache erhöhtes Sterberisiko gegenüber einer 30-jährigen!)
  • Schwangere (haben ein doppelt so hohes Risiko für schwere Verläufe und tragische Erkrankungen, wie Nicht-Schwangere)

Post-Covid-Syndrom

Nach dem eigentlichen Überstehen der Erkrankung leiden ca. 10% !!! unter Dauerfolgen, wie ständiger Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Konzentrationsproblemen und Atemnot, unabhängig vom Lebensalter. Ich persönlich finde es tragisch, wenn eine Person, die für die olympischen Spiele in Japan nominiert war, mir gegenübersitzt und in Ruhe nur mühsam durch die Schutzmaske atmen kann. 

Das Prinzip der Impfung

  • Es werden ausschließlich sog. Totimpfstoffe verwendet.
  • Diese täuschen dem Körper eine Infektion vor, es werden Abwehrstoffe (Antikörper) in weißen Blutkörperchen entwickelt (T-Lymphozyten).
  • Die Antikörper wehren die Infektion ab, indem sie sich gegen den sog. Stachel des Virus (Spike) richten. 
  • Alle Impfstoffe wurden extrem gut untersucht, bevor sie zugelassen wurden.
  • Es gibt Vectorimpfstoffe, die die Information für die Lymphozyten auf einem abgeschwächten Virus transportieren.
  • mRNA-Impfstoffe benötigen kein Virus als Träger.

Wirksamkeit 

  • 2 Wochen nach der Erstimpfung ist man so weit geschützt, dass man an einer Infektion sehr wahrscheinlich nicht sterben muss.
  • Nach 6 (Biontech/Moderna) oder 12 Wochen (Astra-Zeneca) erfolgt die zweite Impfung und nach weiteren 2 Wochen ist man sehr gut geschützt, so dass kein schwerer Verlauf mehr auftreten wird. 
  • Vermutlich muss nach einem Jahr eine Auffrischung erfolgen.
  • Geimpfte können sich infizieren, haben dann aber nur einen sehr leichten oder unmerkbaren Verlauf.
  • Geimpfte können das Virus offenbar ausscheiden, aber nur in so geringer Menge, dass von Ihnen höchstwahrscheinlich keine Gefahr ausgeht.
  • Nach durchgemachter Infektion besteht nur für relativ kurze Zeit Schutz vor einer Neuerkrankung.

Herdenimmunität, Testpflicht

  • Wenn der überwiegende Teil einer Bevölkerung geimpft ist, wird die Krankheit nicht weiter verbreitet und verschwindet. Das wird bei Corona vermutlich nicht der Fall werden, gerade auch auf Grund der hohen internationalen Mobilität. Jeder Ungeimpfte hat ein Risiko, sich zu infizieren!
  • Geimpfte werden negativ Getesteten gleichgestellt werden. Die im Pass dokumentierte Impfung wird auch Reisen wieder erleichtern.

Risiken der Impfung

  • Nach Astra-Zeneca tritt mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:250.000 eine allergische Reaktion der Blutplättchen auf, die einen Verschluss einer Hirnvene mit sich bringen kann (Sinusvenenthrombose). Das kann man in der Regel gut behandeln. Weil die Komplikation fast nur bei Frauen bis 55 Jahren auftritt, rät man in der Regel Personen dieser Risikogruppe von einer Impfung mit Astra-Zeneca ab.
  • Biontech: Es gibt Allergien gegen den Trägerstoff (Polyethylenglykol) mit einer Wahrscheinlichkeit  von 0,4 – 1,1 pro Million. Dies kann man gut behandeln, Todesfälle sind bei über 100 Millionen Impfungen nicht bekannt geworden. 
  • Keine Impfung kann Krebs auslösen, das Erbgut schädigen oder nachfolgende Generationen.
  • Deshalb können auch Schwangere geimpft werden und sobald eine Zulassung für diese Gruppe besteht, wird ihnen die Impfung angeboten werden.

Impfreaktion

  • Nach einigen Stunden bis einem Tag nach der Impfung Muskelschmerzen an der Injektionsstelle
  • Abgeschlagenheit
  • Knochen- und Muskelschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Fiebergefühl
  • Schüttelfrost
  • Fieber

Alles harmlose Erscheinungen, die von alleine rückläufig sind. Leichte Schmerzmittel wie Paracetamol oder Ibuprofen reichen normalerweise aus. 

Wer impft?

  • Impfzentren werden von den Bundesländern eingerichtet. Hier arbeiten angestellte Menschen mit hohem Engagement. Ärztinnen und Ärzte, die in Praxis, Klinik oder anderen Einrichtungen arbeiten, nutzen ihre Freizeit, um zu impfen.
  • Arztpraxen impfen normalerweise außerhalb der Praxiszeiten, also abends, nachts, an den Wochenenden oder es werden Extrasprechstunden eingerichtet. Auch die Medizinischen Fachangestellten machen Überstunden.

Terminvergabe

  • Unsere Telefonleitungen sind chronisch überlastet und deshalb
  • können Sie sich nur online anmelden unter 

www.frauenarztzentrum-hagen.de

  • Wenn Sie einen Behandlungstermin haben, werden Sie von der Ärztin/Arzt persönlich angesprochen und können evtl. einen Termin vereinbaren. 

Wie viel verdienen die Ärztinnen/Ärzte?

Pro Impfung bekommt die Praxis 20,-€, das deckt so eben die Kosten.

Warum impfen nicht alle Arztpraxen?

Die bürokratischen Anforderungen sind exzessiv und können nur als Schikane bezeichnet werden. Der organisatorische Aufwand ist so hoch, dass viele Praxen davon überfordert sind (die Ärzte impfen oft in den Impfzentren). Wenn Sie in Ihrer Praxis geimpft werden, sehen Sie das bitte als persönliches Engagement des gesamten Teams an. 

26. April 2021

Online-Terminvergabe für die Corona-Impfung in unserer Praxis freigeschaltet

Sehr geehrte Patientinnen, 

seit dem 7.4.2021 impfen auch wir in unserer Praxis gegen Corona. Dies stellt unser Team vor erhebliche Herausforderungen, die nur mit hohem persönlichen Einsatz zu leisten sind. 

Ab sofort können Sie über den unten stehenden Button online Termine für die Corona-Impfung buchen.

Bitte beachten Sie bei der Buchung unbedingt:

– Zurzeit können folgende Personen in unserer Praxis geimpft werden:

1. Patientinnen unserer Praxis, die unter einer der folgenden chronischen Erkrankungen leiden:
– Bösartige Erkrankung der Brust
– Bösartige Erkrankung des Unterleibs
– Eine andere schwere oder chronische Erkrankung

2. Patientinnen unserer Praxis, die einer priorisierten Berufsgruppe angehören

3. Patientinnen unserer Praxis, die älter als 55 Jahre alt sind

4. Kontaktpersonen von Schwangeren, die in unserer Praxis betreut werden (jede Schwangere kann 2 enge Kontaktpersonen benennen)

– Bei der Terminvereinbarung erfolgt automatisch zusätzlich die Vergabe des Zweit-Termins für die Folge-Impfung (bei Biontech Zweit-Impfung nach 6 Wochen)

– Bitte bringen Sie zum Impftermin Ihren Impfausweis mit. Andernfalls wird ein neuer Impfausweis in unserer Praxis ausgestellt.

– Impfungen finden ausschließlich in der Hauptstelle Elberfelderstr. 49, 58095 Hagen statt.

– Aus Kapazitätsgründen können Impftermine nur Online gebucht werden und keine telefonischen Auskünfte gegeben werden.

– Wir erhalten wöchentlich eine kurzfristige Information zu der verfügbaren Impfstoffmenge und stellen demzurfolge sehr kurzfristig entsprechende Termine online zur Verfügung. Bitte prüfen Sie regelmäßig das Terminangebot.

Diese Informationen und Hinweise werden ständig aktualisiert, sobald sich Änderungen ergeben.

 

Hier gelangen Sie zur Online-Terminbuchung:

Terminland.de - Termin jetzt online buchen

Ihre

Dr. Thomas Göpfrich, Dr. Yvonne Wolny und Kolleginnen

21. März 2021

Informationen zur Corona-Impfung

Sehr geehrte Patientinnen,

die Impfskepsis in der Gesellschaft und sogar bei medizinischen Berufsgruppen ist uns in den letzten Wochen oftmals zugetragen worden, insbesondere neuerdings auch verstärkt durch die Sorgen bezüglich der einzeln aufgetretenen Fälle einer Sinusvenenthrombose.

In der letzten Woche hat bereits fast unser gesamtes Praxisteam die Chance zur Impfung mit AstraZeneca genutzt, um sich vorrangig vor einem schweren Covid19-Verlauf zu schützen. Alle Mitarbeiter/-innen können von einer insgesamt sehr guten Verträglichkeit mit relativ geringen Begleiterscheinungen durch die normale Immunreaktion berichten. Es kam lediglich bei wenigen zu Abgeschlagenheit, Muskel- oder Gelenkschmerzen und in Einzelfällen zu leichtem Fieber mit Schüttelforst, und das nicht über 24 Stunden hinaus. Der Großteil hatte kaum Symptome.

Unser Praxisteam möchte sich in Ihrem Sinne auch kurzfristig an der Impfkampagne beteiligen. Sobald uns Impfdosen zur Verfügung gestellt werden, möchten wir auch Sie schnellstmöglich gegen das Coronavirus effektiv schützen!

Um einige Sorgen und Zweifel aufgreifen zu können, hat Herr Dr. Göpfrich bereits am 6.3.2021 einen Leserbrief an die Westfalenpost verfasst, den wir Ihnen hier gern zur Verfügung stellen möchten:

 

„Impfungen verursachen keinen Krebs und schädigen das Erbgut nicht“

Die Corona-Impfung, wie auch alle anderen Impfungen verändern das Erbgut nicht. Was hat es denn nun mit der mRNA auf sich? Unser Erbgut besteht aus DNA. Um Befehle an den Körper weiterzugeben, werden Botenstoffe benutzt, die m(messenger)RNA. RNA ist kein Erbgut. Solche Informationsstrategien benutzen auch Viren, um uns krank zu machen.

Impfungen benutzen Botenstoffe in unterschiedlicher Art, die neuen, mRNA-basierten tun dies ohne die komplizierten Umwege der bisherigen Substanzen. Die mRNA wirkt auf langlebige weiße Blutkörperchen mit einem sehr guten Gedächtnis (T-Lymphozyten), die Abwehrstoffe bilden, hier also Substanzen (Antikörper), die die Corona-Viren abwehren. 

Die Corona-Impfstoffe wurden außerordentlich gründlich und korrekt getestet und alle Testserien wurden sogar mit mehr Personen als üblich, über den normalen Zeitraum durchgeführt. Langwierig sind sonst immer Auswertung und Zulassung. Hier wurde anstatt wie üblich 38,5 Stunden pro Woche mit einer Normalbesetzung mit allen verfügbaren wissenschaftlichen Mitarbeitern rund um die Uhr an 7 Tagen pro Woche ohne Pause gearbeitet. Nur das hat das Verfahren beschleunigt. 

Das Erbgut kann nicht verändert werden, die Fruchtbarkeit wird nicht beeinflusst. Sobald ich an der Reihe bin, lasse ich mich impfen. Meine Frau, meine Kinder, meine Mitarbeiterinnen ebenso alle Patientinnen die das gerne möchten, werde ich impfen, sobald wir Ärzte in der Praxis dies können. Wenn ich die geringsten Bedenken von Langzeitschäden hätte, würde ich nicht so vorgehen. 

16. Februar 2021

Corona Schnelltests / – Impfungen

Sehr geehrte Patientinnen,

KITA-Mitarbeiterinnen und Lehrerinnen können zwei mal wöchentlich Corona-Schnelltests in unserer Praxis ohne Vorabanmeldung durchführen lassen. Das Ergebnis wird Ihnen schriftlich bescheinigt.

Impfung: Sobald der Impfstoff verfügbar ist, werden wir uns an der Impfkampagne beteiligen. Weitere Informationen werden Sie dann ebenfalls hier finden.

 

Ihr Praxisteam

27. Dezember 2020

Notfall-Sprechstunde zwischen den Feiertagen

Sehr geehrte Patientinnen,

zwischen den Feiertagen stehen wir Ihnen von Montag (28.12.20) bis Mittwoch (30.12.20) in den Zeiten von je 8.00 – 12.00 Uhr sowie 15.00 – 18.00 Uhr für dringliche Anliegen und bei akuten Beschwerden in der Hauptstelle in der Elberfelderstraße 49 zur Seite. Die Nebenstelle in Boele ist an diesen Tagen geschlossen.

Bitte melden Sie sich vorab telefonisch unter 02331/23393 an, um insbesondere in der sehr angespannten Coronaphase exzessiv lange Wartezeiten durch eine bessere Koordinierungsmöglichkeit der Termine vermeiden zu können.

Wir wünschen Ihnen einen guten und insbesondere gesunden Übergang in das neue Jahr.

 

Ihr Praxisteam

 

 

 

10. Dezember 2020

Keine Begleitpersonen aufgrund der angespannten Coronasituation

Aufgrund der aktuell äußerst angespannten Corona-Situation können wir bedauerlicherweise derzeit keine Begleitpersonen in der Praxis zulassen, auch nicht die Begleitung bei den Schwangerschaftsuntersuchungen. Sobald sich die Situation entspannt hat, können wir es Ihnen auch wieder ermöglichen, die gewünschte Begleitperson zur Untersuchung hinzu zu rufen. Hierzu werden wir Sie zu gegebener Zeit auf der Homepage erneut informieren.

Ihr Praxisteam!