2. Januar 2022

Wir wünschen Dr. Göpfrich alles Gute zum Ruhestand!

Sehr geehrte Patientinnen!

Zum 1.2.2022 geht Dr. Thomas Göpfrich in seinen wohlverdienten Ruhetand. Wir danken ihm herzlich für die jahrelange Zusammenarbeit und sein herausragendes Engagement, mit dem er sich unentwegt der Versorgung seiner Patientinnen angenommen hat, und wünschen ihm alles Gute!

Bereits ab Januar werden Dr. Göpfrich´s Sprechstunden von den Ihnen vertrauten Ärztinnen fortgeführt. Wir heissen zusätzlich Frau Anastasia Stamati als Fachärztin in unserem Team willkommen!

Ihr Praxisteam

 

26. Dezember 2021

Notfall-Sprechstunde zwischen den Feiertagen

Sehr geehrte Patientinnen,

zwischen den Feiertagen stehen wir Ihnen von Montag (27.12.20) bis Donnerstag (30.12.20) in den Zeiten von je 8.00 – 12.00 Uhr sowie 15.00 – 18.00 Uhr für dringliche Anliegen und bei akuten Beschwerden in der Hauptstelle in der Elberfelderstraße 49 zur Seite. Die Nebenstelle in Boele ist an diesen Tagen geschlossen.

Bitte melden Sie sich vorab telefonisch unter 02331/23393 an, um insbesondere in der sehr angespannten Coronaphase exzessiv lange Wartezeiten durch eine bessere Koordinierungsmöglichkeit der Termine vermeiden zu können.

Wir wünschen Ihnen einen guten und insbesondere gesunden Übergang in das neue Jahr.

 

Ihr Praxisteam

30. November 2021

Öffentliche Anordnung für Begleitpersonen

Sehr geehrte Patientinnen,

es dürfen ab dem 24.11.2021 auf Grund öffentlicher Anordnung keine Begleitpersonen in die Praxis.

Die einzige Ausnahme ist die Begleitung von Schwangeren bei Vorlage eines  2G+ Nachweises, d.h. Genesen/Geimpft plus zusätzlicher tagesaktueller negativer Corona-Test!

 

Ihr Praxisteam

20. September 2021

Dr. Göpfrich beendet seine ärztliche Tätigkeit zum Ende des Jahres

Sehr geehrte Patientinnen,

Dr. Göpfrich wird zum Ende des Jahres seine ärztliche Tätigkeit beenden. 

Die Fortführung der Betreuung der Patientinnen wird durch die Ihnen bekannten fünf Ärztinnen der Praxis fortgesetzt und auch ab Januar durch eine weitere Kollegin verstärkt, so dass weiterhin die Patientenversorgung sichergestellt ist.

Bitte vereinbaren Sie frühzeitig Termine für Ihre routinemäßigen Krebsfrüherkennungsuntersuchungen, da es unter Umständen anfänglich in der Übergangsphase zu längeren Wartezeiten für einen Termin kommen könnte.

Ihr Praxisteam

12. September 2021

US-Behörden und STIKO raten Schwangeren und stillenden Frauen dringend zur Impfung!

Wie befürchtet steigen aufgrund der hoch ansteckenden Delta-Coronavirusvariante drastisch die Zahlen der schwangeren Covid-Patientinnen und darunter auch die Anzahl von schweren Verläufen. Laut Statistiken haben schwangere Frauen ein 24fach höheres Risiko an einer Corona-Infektion zu sterben!

Die US-Behörden und auch die STIKO raten daher nun auch eindringlich zur Impfung aller Schwangeren und stillenden Frauen sowie Frauen mit Kinderwunsch.

Die Impfungen der Hersteller BioNTech und Moderna sind sicher und wirksam und schützen Geimpfte vor schweren Verläufen!

Bei dem von uns verwendeten Biontech-Impfstoff handelt es sich um eine Totstoffimpfung. Die Impfreaktion findet ausschließlich im Körper der Mutter statt und somit nicht beim ungeborenen Kind. Das Kind bekommt lediglich die wertvollen Schutzstoffe (Antikörper) übertragen, was vermutlich auch nach der Geburt noch positive Effekte hat. Es gibt keine Veränderungen des Erbgutes, keine spätere Unfruchtbarkeit, und es werden keine Fehlgeburten ausgelöst.

„Die Vorteile einer Covid-Impfung von Schwangeren sind somit eindeutig größer als jegliche bekannte oder mögliche Risiken“ heisst es von Seiten der amerikanischen Gesundheitsbehörde und bestätigt hiermit nochmals unsere Empfehlungen.

Bitte nutzen Sie unser Impfangebot in der Praxis! Wir sprechen jede unserer schwangeren Patientinnen im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung aktiv an und raten Ihnen zur Impfung mit BioNTech zum Schutze Ihrer Gesundheit und der Ihres ungeborenen Kindes.

Ihr Praxisteam

21. Juli 2021

Delta Welle – Impfung von Schwangeren und Jugendlichen ab dem 12 Lebensjahr

Sehr geehrte Patientinnen,

trotz niedriger Inzidenzen steigt der Reproduktionswert drastisch.

Reiserückkehrer und die extrem infektiöse Delta-Variante lassen die vierte Corona-Welle befürchten, die alles bisher Dagewesene bereits im Herbst in den Schatten stellen könnte. 

Nutzen Sie als Patientin unserer Praxis die Möglichkeit, sich jetzt mit Biontech impfen zu lassen, damit Sie im Herbst geschützt sind. Reales Impfrisiko: Sehr selten Herzmuskelentzündungen, gerade bei kräftigen jungen Männern. Deshalb 1 Woche danach kein Sport, falls dann Abgeschlagenheit besteht, sofort zum Hausarzt, der leitet Sie ggf. direkt zum Kardiologen weiter. Die Herzmuskelentzündung verheilt folgenlos, wenn man sich schont. 

Schwangere haben ein 6-fach erhöhtes Risiko schwer zu erkranken. Biontech ist für eine Impfung zwar nicht zugelassen, aber zulässig. Es handelt sich um einen Totimpfstoff, die Impfreaktion findet im Körper der Mutter statt, das Kind erhält nur die Antikörper. Bei zig-tausenden Impfungen sind keine Schäden der Neugeborenen gefunden worden. Wir impfen Sie gerne, lassen Sie sich von den Ärztinnen beraten. 

Jugendliche ab 12 Jahren können mit Biontech geimpft werden. Wie oben beschrieben, können selten Herzmuskelentzündungen auftreten. Wir haben die Hagener Kardiologen befragt und alle erklärten sich dazu bereit, von Hausärzten angekündigte Patienten umgehend zu untersuchen! Lassen Sie sich von unserem Ärzteteam beraten, wir impfen Ihre Kinder gerne.

Dr. Göpfrich, Dr. Wolny und Team

22. Juni 2021

Zutritt für werdende Väter zur Ultraschalluntersuchung wieder begrenzt möglich

Aufgrund der immer noch hoch gefährlichen Corona-Situation können wir weiterhin keine Begleitpersonen in unserer Praxis empfangen.

Als einzige Ausnahme können werdende Väter ab sofort wieder ausschließlich zu der Ultraschall-Untersuchung der ungeborenen Kinder hereingebeten werden.

 

Ihr Praxisteam

17. Juni 2021

QR-Code ab sofort in der Apotheke! Impfaktion wird fortgesetzt!

Sehr geehrte Patientinnen,

nach der Corona-Impfung bedeutet der QR-Code für Sie deutliche Vorteile. Ab sofort können Sie diesen in den Apotheken erhalten (schauen Sie auf die jeweilige Homepage).

Da wir nun definitiv hiervon befreit sind, werden wir uns weiter an der Impfaktion beteiligen. Termine können nur bei einem Arzttermin vergeben werden, in Kürze auch erneut online über den Link auf unserer Startseite. Telefonische Anmeldungen und Auskünfte sind weiter nicht möglich.

Dr. Göpfrich, Dr. Wolny und Team

22. Mai 2021

Impfstopp in unserer Praxis!

Ab sofort Impfstopp in unserer Praxis

aufgrund der Verpflichtung zum digitalen Impfausweis in der Arztpraxis!

Bereits vergebene Termine werden noch ausgeführt!

Sehr geehrte Patientinnen,

bislang haben wir uns sehr in der Impfkampagne engagiert und viele Impfungen durchgeführt. Das führt teilweise zu Sprechstunden von 16 Stunden am Tag ohne Pause unter Höchsttempo, 12- Stunden-Anwesenheiten am Wochenende und Arzthelferinnen mit mehr als 300 Überstunden. Unsere Leistungsfähigkeit ist überschritten. Die geplante QR-Codierung können wir nicht durchführen. So lange die Politik nicht beschließt und deutlich verkündet, dass wir als Kassenärzte von der Kodierung ausgeschlossen sind, bleibt es bei unserem Entschluß..

Erst wenn wir definitiv davon entlastet sind, werden wir wieder neue Termine vergeben.

Dr. Göpfrich, Dr. Wolny und Team

4. Mai 2021

Wichtige Informationen zu Corona und der Corona-Impfung! Bitte lesen Sie diese vor dem Impftermin dringend durch!

Corona-Informationen

Was ist Corona, wie wird die Erkrankung weitergegeben, welche Symptome treten auf?

Corona ist eine Virusinfektion. Viren benötigen einen „Wirt“ um sich zu vermehren.

Nach der Infektion sind die Betroffenen einige Tage symptomfrei, können aber nach kurzer Zeit schon andere Menschen infizieren (Inkubationszeit in der Regel 3-7 Tage).  Hauptsächlich werden Viren über Tröpfchen der Atemluft weitergegeben (Aerosole). 

Das Corona-Virus mit seinen verschiedenen Unterarten (Mutationen) befällt beim Menschen vor allem die innere Auskleidung von Organen (Endothel). Hauptsächlich kommt es zu einer Infektion der Atemwege (Bronchien), es können aber auch alle anderen Organe betroffen sein.

Weniger als die Hälfte der Patienten haben gar keine Krankheitszeichen. Die meisten haben grippale Symptome mit Husten, Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit, Fieber, Schüttelfrost, Atemnot. Dies kann so schwer werden, dass etwa 5 % der Erkrankten stationär aufgenommen werden müssen und Sauerstoff benötigen. Von diesen muss ein erheblicher Teil beatmet werden – eine dramatische Situation. Die Patienten müssen alle 8 Stunden vom Rücken auf den Bauch gelagert werden, meistens ist eine Dialyse notwendig. Die Mehrzahl überlebt dank der in Deutschland sehr guten Intensivmedizin, viele sterben (die Zahlen kennen Sie aus der Presse).  Viele, auch Nicht-Intensiv-Pflichtige bekommen auch einen Schlaganfall oder Herzinfarkt.

Welche Erkrankungen stellen eine besondere Gefahr dar?

  • Chronische Atemwegs- und Herz-Erkrankungen
  • Krebserkrankungen
  • Schwere chronische Erkrankungen
  • Diabetes
  • Starkes Übergewicht
  • Lebensalter (Eine 80-jährige Person hat ein um das 600-fache erhöhtes Sterberisiko gegenüber einer 30-jährigen!)
  • Schwangere (haben ein doppelt so hohes Risiko für schwere Verläufe und tragische Erkrankungen, wie Nicht-Schwangere)

Post-Covid-Syndrom

Nach dem eigentlichen Überstehen der Erkrankung leiden ca. 10% !!! unter Dauerfolgen, wie ständiger Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Konzentrationsproblemen und Atemnot, unabhängig vom Lebensalter. Ich persönlich finde es tragisch, wenn eine Person, die für die olympischen Spiele in Japan nominiert war, mir gegenübersitzt und in Ruhe nur mühsam durch die Schutzmaske atmen kann. 

Das Prinzip der Impfung

  • Es werden ausschließlich sog. Totimpfstoffe verwendet.
  • Diese täuschen dem Körper eine Infektion vor, es werden Abwehrstoffe (Antikörper) in weißen Blutkörperchen entwickelt (T-Lymphozyten).
  • Die Antikörper wehren die Infektion ab, indem sie sich gegen den sog. Stachel des Virus (Spike) richten. 
  • Alle Impfstoffe wurden extrem gut untersucht, bevor sie zugelassen wurden.
  • Es gibt Vectorimpfstoffe, die die Information für die Lymphozyten auf einem abgeschwächten Virus transportieren.
  • mRNA-Impfstoffe benötigen kein Virus als Träger.

Wirksamkeit 

  • 2 Wochen nach der Erstimpfung ist man so weit geschützt, dass man an einer Infektion sehr wahrscheinlich nicht sterben muss.
  • Nach 6 (Biontech/Moderna) oder 12 Wochen (Astra-Zeneca) erfolgt die zweite Impfung und nach weiteren 2 Wochen ist man sehr gut geschützt, so dass kein schwerer Verlauf mehr auftreten wird. 
  • Vermutlich muss nach einem Jahr eine Auffrischung erfolgen.
  • Geimpfte können sich infizieren, haben dann aber nur einen sehr leichten oder unmerkbaren Verlauf.
  • Geimpfte können das Virus offenbar ausscheiden, aber nur in so geringer Menge, dass von Ihnen höchstwahrscheinlich keine Gefahr ausgeht.
  • Nach durchgemachter Infektion besteht nur für relativ kurze Zeit Schutz vor einer Neuerkrankung.

Herdenimmunität, Testpflicht

  • Wenn der überwiegende Teil einer Bevölkerung geimpft ist, wird die Krankheit nicht weiter verbreitet und verschwindet. Das wird bei Corona vermutlich nicht der Fall werden, gerade auch auf Grund der hohen internationalen Mobilität. Jeder Ungeimpfte hat ein Risiko, sich zu infizieren!
  • Geimpfte werden negativ Getesteten gleichgestellt werden. Die im Pass dokumentierte Impfung wird auch Reisen wieder erleichtern.

Risiken der Impfung

  • Nach Astra-Zeneca tritt mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:250.000 eine allergische Reaktion der Blutplättchen auf, die einen Verschluss einer Hirnvene mit sich bringen kann (Sinusvenenthrombose). Das kann man in der Regel gut behandeln. Weil die Komplikation fast nur bei Frauen bis 55 Jahren auftritt, rät man in der Regel Personen dieser Risikogruppe von einer Impfung mit Astra-Zeneca ab.
  • Biontech: Es gibt Allergien gegen den Trägerstoff (Polyethylenglykol) mit einer Wahrscheinlichkeit  von 0,4 – 1,1 pro Million. Dies kann man gut behandeln, Todesfälle sind bei über 100 Millionen Impfungen nicht bekannt geworden. 
  • Keine Impfung kann Krebs auslösen, das Erbgut schädigen oder nachfolgende Generationen.
  • Deshalb können auch Schwangere geimpft werden und sobald eine Zulassung für diese Gruppe besteht, wird ihnen die Impfung angeboten werden.

Impfreaktion

  • Nach einigen Stunden bis einem Tag nach der Impfung Muskelschmerzen an der Injektionsstelle
  • Abgeschlagenheit
  • Knochen- und Muskelschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Fiebergefühl
  • Schüttelfrost
  • Fieber

Alles harmlose Erscheinungen, die von alleine rückläufig sind. Leichte Schmerzmittel wie Paracetamol oder Ibuprofen reichen normalerweise aus. 

Wer impft?

  • Impfzentren werden von den Bundesländern eingerichtet. Hier arbeiten angestellte Menschen mit hohem Engagement. Ärztinnen und Ärzte, die in Praxis, Klinik oder anderen Einrichtungen arbeiten, nutzen ihre Freizeit, um zu impfen.
  • Arztpraxen impfen normalerweise außerhalb der Praxiszeiten, also abends, nachts, an den Wochenenden oder es werden Extrasprechstunden eingerichtet. Auch die Medizinischen Fachangestellten machen Überstunden.

Terminvergabe

  • Unsere Telefonleitungen sind chronisch überlastet und deshalb
  • können Sie sich nur online anmelden unter 

www.frauenarztzentrum-hagen.de

  • Wenn Sie einen Behandlungstermin haben, werden Sie von der Ärztin/Arzt persönlich angesprochen und können evtl. einen Termin vereinbaren. 

Wie viel verdienen die Ärztinnen/Ärzte?

Pro Impfung bekommt die Praxis 20,-€, das deckt so eben die Kosten.

Warum impfen nicht alle Arztpraxen?

Die bürokratischen Anforderungen sind exzessiv und können nur als Schikane bezeichnet werden. Der organisatorische Aufwand ist so hoch, dass viele Praxen davon überfordert sind (die Ärzte impfen oft in den Impfzentren). Wenn Sie in Ihrer Praxis geimpft werden, sehen Sie das bitte als persönliches Engagement des gesamten Teams an.